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Montag, den 22.09.2008
Der erste Pilgertag beginnt mit einem spirituellen Einstieg, wie an jedem Morgen. Bei herrlichem Wetter pilgern wir am Meer entlang in die Innenstadt. In der Nähe des alten Amphitheaters finden wir den Infopoint Europe, wo wir erwartet werden. Wir lassen uns über die zahlreiche Projektarbeit in Schulen und die Öffentlichkeitsarbeit mit verschiedenen Ländern Europas informieren und zugleich findet unser Egeria-Projekt großes Interesse bei den MitarbeiterInnen des Europoint.

Nachmittags erleben wir einen gemeinsamen Sendungs-Gottesdienst mit einer Frauengruppe der Ev. luth. Kirche von Triest. Der Gottesdienst war von Pfarrerin Inge H. vorbereitet, die uns von Spanien bis Italien begleitet hatte und jetzt nicht mehr dabei sein konnte. Wir sprechen im Wechsel die Text, hören auf die Predigt, die Eva liest und lassen uns durch den Reisesegen auf den Weg geleiten.

Anschließend sind wir Gäste der Italienerinnen im Gemeindehaus. Referat und Diskussion befassen sich mit dem Thema „Grenzüberschreitungen wagen - Unterschiede respektieren". Hierzu werden die beiden ersten slowenischen Pilgerinnen Corinna H. und Nadja T. besonders herzlich willkommen geheißen. Dadurch kam es zu einem lebhaften Austausch zwischen Italienerinnen, Sloweninnen und Deutschen.

Der Tag klingt in einem Fischrestaurant aus. „Ein ausgefüllter, guter Pilgertag."

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im Europoint in Trieste wird unser europäisches Pilgerprojekt interessiert aufgenommen
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zu Gast in der lutherischen Gemeinde in Triest